Meine nächste Lesung findet in Izmir statt:
am 9. März um 18.00 Uhr im Goethe Institut in Izmir!
Die gesamte deutschsprachige Community ist herzlich eingeladen
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Meine nächste Lesung findet in Izmir statt:
am 9. März um 18.00 Uhr im Goethe Institut in Izmir!
Die gesamte deutschsprachige Community ist herzlich eingeladen
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Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, “Schwestern zur Sonne, zur Gleichheit..zur Integration”,
5. März, 17.00 Uhr, FES Berlin, Hiroshimastrasse;
www.fes.de
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Lesung aus “Tante Semra im Leberkäseland”, 28.02.2010, 11 Uhr, Rathaus Recklinghausen
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Zusammenleben in der Stadt.
Städte als zivilgesellschaftliche Internationale.
Podiumsdiskussion mit Lale Akgün und Stefan Weil (OB von Hannover)
Künstlerhaus
Sophienstr. 2
30159 Hannover
Montag, 15. Februar 2010, 19.30 Uhr
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Seit dem 24. Januar 2010 bin ich Vorsitzende des Sommerblut Festivals, des Kölner Festivals für Vielfalt.
Das 9. Sommerblut Kulturfestival findet vom 2.-23. Mai 2010 in Köln statt.
Die Eröffnungsveranstaltung ist am 2. Mai 2010 an der Musikhochschule Köln.
Lale Akgün mit Kölns Ob Jürgen Roters, der Inhaberin des Senftöpfchen-Theaters, Alexandra Kassen und dem Geschäftsführer des Sommerblut-Festivals, Rolf Emmerich.
Jürgen Roters und Alexandra Kassen sind Ehrenmitglieder von Sommerblut.
(Foto: Volker Glasow + Viktor Vahlefeld: http://www.vvg-koeln.de/)
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Die SPD-Islamexpertin Lale Akgün plädiert für ein Verbot von Ganzkörperschleiern auch in Deutschland. Die Burka sei ein Ganzkörpergefängnis, das die Menschenrechte tief verletze. Es wäre ein wichtiges Zeichen, die Burka in Deutschland zu verbieten, sagte Akgün der „Frankfurter Rundschau“. Dies solle zumindest in Schulen, Universitäten und an sicherheitssensiblen Orten wie Banken oder Flughäfen gelten. Der SPD-Innenexperte Wiefelspütz widersprach. Ein aufgeklärter Islam lasse sich nicht mit Zwang erreichen. Der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Bosbach (CDU), sagte: Wenn es eine Kollision mit anderen Rechtsgütern gebe, etwa Schulpflicht oder Kopftuchverbot, müsse man dagegen vorgehen.
Das komplette Interview können Sie hier hören:
http://www.domradio.de/comet/audio/22153.wma
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Sehr geehrte Frau Akgün,
ich habe mal wieder großen Respekt vor Ihnen.
… hat sich die Publizistin und einstige SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün hat sich für ein Verbot von Ganzkörperschleiern in Deutschland ausgesprochen. “Die Burka ist ein Ganzkörpergefängnis, das die Menschenrechte tief verletzt. Es wäre ein wichtiges Zeichen, die Burka in Deutschland zu verbieten …
Danke, dass Sie sich einmischen.
Sie werden natürlich einige hundert Wähler für die SPD verlieren.
Weil Sie mal wieder gegen islamische Traditionen sind. Aber die meisten SPDler sind ja nicht Ihrer Meinung.
Ich glaube, Sie halten das gut aus.
Ich finde Sie seit Jahren großartig.
Auch wenn unsere Steinmeier Sicht entgegengesetzt ist. Er ist nicht gerade der Erfinder der Worthülsen, aber seine Sätze sind sicher eines erfahrenen Diplomaten würdig.
Seine Inhalte sind spröde formuliert und als Essenz kaum wahrzunehmen. Gut kann man sich merken:”…. … die Wählerinnen und Wähler … …”
Tat Ihnen das nicht weh? Sie mit Ihrer klaren, direkten Sprache. Hat er Ihnen mal zugehört. Ich meine Ihre Diktion wahrgenommen?
Wieviel Zeit mussten Sie aufbringen, um ihm zuzuhören!
Gabriel wird sicher ein Guter. Ich fand ihn schon in Niedersachsen gut.
Noch kurz zur FDP. Wie ich mich erinnere hat Niebel noch am Wahlabend etwa gesagt, dass nicht direkt nach der Wahl das Bärenfell verteilt wird. Ich denke die SPD kennt das 400-Punkte-Sparprogramm der Oppositions-FDP. Einige Positionen hat die FDP ja jetzt schon bearbeitet. Besser gesagt, mit Bärenfell ausgelegt. Es waren wohl einige Punkte doch nicht so wichtig. Zumindest nicht, wenn die FDP beteiligt ist.
Vielleicht sollten Sie daraus lernen:
1. Breiter erzählen und wichtige Inhalte einfach einfügen, statt hervorzuheben.
2. Riesen-400-Punkte-Treibjagd starten, den Bär erlegen und den beteiligten Jägern einfach ein Stück Fell geben. Egal welches. Sponsoren der Veranstaltung bekommen natürlich die besseren Stücke.
Aber ich glaube, das können Sie nicht.
Sie haben einfach Pech gehabt. Sie sind zu intelligent, setzen sich Ziele, haben Freude an Kultur, glauben, dass falsche Zeichen auch dann falsch sind, wenn sie nur einmal oder nur zweitausend mal existieren.
Und ja, Sie sind keine öffentliche Plaudertasche, Ihnen kann man zuhören.
Ich wünsche Ihnen alles Gute. Und bleiben wie Sie sind.
Mit freundlichem Gruß
Alfred Patz
____
Hallo Lale,
nur kurz: Auch wenn es in unserer Partei dazu in der Öffentlichkeit auch
abweigelnde Positionen gibt: Ich bin ganz deiner Meinung!
Mit solidarischem Gruß,
Sascha Zimmer
____
Nerde oldugunuzu sanıyosunuz?
Laik sistemi olan fransadamı yada aynı sistemle yönetilen türkiyedemi?
Hatırlatayım almanyadasınız ve burda demokrati’den bahs edilir. Burka sizin deyiminizle insan haklarını yaralıyormus! Sizin yasaklama öneriniz nekadar insan haklarına uygun?
Bu önerinizi hangi mantıkla yaptınız acaba cok mekar ediyorum..!
Feministce bir düsünce tarzı sergiliemeye calısıyorsunuz sanırım ama bi yanlısınız var.. feministler kadınların hakklarını korumaya çalışır. Kendi özgür iradesiyle Burka giyen bir kadının önüne bir kadın olarak engel olmaz…!
Bir türk olarak gururumuz olup türk-müslüman toplumunu kendinize çekmeniz gerekirken, sizin yaptığınız önerilere karşı bizleri alman-hiristiyan parti arkadaşınız koruyor..!
( Akgün liegt mit ihrer Forderung nicht auf SPD-Linie. “Wir haben da ein anderes Verständnis von Freiheit als die Franzosen”, sagte der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz )
Özellikle türkçe yazıyorum, wir hoffen das Sie mindestens noch türkisch verstehen…
Türk Üniversite Öğrencileri olarak yaptığınızı kınıyoruz..
( sizinle alakalı ulaşabileceğimiz türk vatandaşlarımızı bilinçlendireceğimizden emin olabilirsiniz )
ich habe Sie heute in den Nachrichten zum Thema Burka gelesen. Deshalb schreibe ich Ihnen eine mail, aber nicht wegen Burkas, sondern wegen meiner Schulklasse, in der eine Freundin der Sürücü-Familie ging.
Ich bin bis 2005 in Kreuzberg zur Schule gegangen und habe dort mein Abi gemacht. In meine Abiklasse ist auch eine Freundin der Sürücü-Familie gegangen. Sevgi Et hieß sie. Sie hat den Mord gerechtfertigt. So hat sie u.a. gesagt, “Welcher Kurde hätte sie noch genommen? Sie hatte einen Deutschen.” Sie hat sich darüber aufgeregt, dass die Medien über den Ehrenmord berichtet haben, den Mord selbst hat sie gerechtfertigt. So hat sie sich wie ein “Anwalt” für die Familie aufgespielt. Zu einem Zeitpunkt als die Brüder noch in U-HAft saßen sagte sie: “Die Brüder sind wieder aus dem Gefängnis entlassen wurden. Nur jetzt berichten die Medien nicht darüber.” Aber zu diesme Zeitpunkt – in etwa Frühjahr 2005, waren die Brüder noch in U-HAft.”
Eine ander Aussage, die sie zum Thema gesagt hat, war: “Die Mutter trauert um ihre Söhne. Die Mutter streitet die Tat ihrer Söhne ab.” Und das alles ebenfalls, als die Brüder noch in U-Haft saßen.
Das hat sie im Unterricht gesagt, und mein Lehrer, ein “Klischee-Kreuzberger” meinte darauhin nur ganz lapidar, “die Medien suchen immer einen Schuldigen.” Kein Wort über Hatun oder über ihren Sohn, stattdessen “Medienkritik”, aber sehr plumpe “Medienkritik. Anstatt das intolerante Verhalten der Familie Sürücü und dieser Schülerin aus meiner Klasse zu kritiseren, warf dieser Lehrer den Medien Hetze vor und “verbündete” sich mit der Freundin der Sürücü-Familie. Warum dulden diese Übertoleranten keine Kritik gegenüber fanatischen Moslems? Fanatische Christen und Juden würden sie kritisieren. Damit, auch wenn sie es nicht wollen, handeln sie rassistisch. Moslems von jeder Kritik auszunehmen kann also auch rassistisch sein.
Sie hat noch andere fanatische Sachen gesagt, “Können die USA nicht Deutschland bombardieren?” “Der Tsunami 2004 war die Rache Gottes für die vielen Kinderschänder.” Sonst war sie total Amerikafeindlich, aber wegen den Nazis hat sie sich einen Krieg USA gegen Deutschland gewünscht. Das waren nur ein paar Beispiele ihrer Sprüche. Solche Sprüche hat sie immer wieder mal gesagt.
Aber zurück zum Thema Zwangsehen und Ehrenmorde. Ein anderer Kurde aus meiner Klasse meinte, “er würde seine Schwester nie einen Deutschen erlauben. Seine Familie sucht den Mann für die Schwester.” Und nach diesen Sätzen spuckte er noch verächtlich auf dem Boden. Er hieß Mohmammed Sleiman und wohnte im Märkischen Viertel. Und da es immer als Bildungsproblem abgetan wird, diese beiden Leute sind formal gebildet und haben trotzdem ihre “Pro-Ehrenmord- und eine Pro-Zwangsehengesinnung”.
FAZIT: Ich toleriere nur Moslems , Araber und Türken, die nicht deutschfeindlich sind. Und die sich außerdem keine unmenschlichen Sitten wie ZWangs- und arrangierte Ehen verharmlosen und die nicht den übertriebenen Ehrenkult “huldigen”. Und die Kritik nicht pauschal als rassistisch deklarieren. Die den Völkermord an den Armeniern nicht leugnen. Diese Hürde sollte auch ein Minimum in Sachen Integration sein.
Und aus meinen Erlebnissen heraus habe ich auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich Leute ausgrenze, besonders wenn sie Zwangs- und arrangierte Ehen oder gar Ehrenmorde verharmlosen. Gewisse Übertoleranten sollten lieber ein schlechtes Gewissen haben, weil sie Betroffenen von Zwangsehen nicht helfen und aus falscher Toleranz noch wegschauen.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Kühn
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(AFP) – 27.01.2010
Frankfurt/Main — Nachdem in Frankreich ein Verbot der Vollverschleierung in Behörden und öffentlichen Einrichtungen näherrückt, hat sich die Publizistin und einstige SPD-Bundestagsabgeordnete Lale Akgün hat sich für ein Verbot von Ganzkörperschleiern in Deutschland ausgesprochen. “Die Burka ist ein Ganzkörpergefängnis, das die Menschenrechte tief verletzt. Es wäre ein wichtiges Zeichen, die Burka in Deutschland zu verbieten”, sagte Akgün. Akgün liegt mit ihrer Forderung laut dem SPD-Innenexperten Dieter Wiefelspütz allerdings nicht auf SPD-Linie. Union und FDP lehnen neue Gesetze ab, fordern aber eine Ächtung der Burka.
Akgün sagte der “Frankfurter Rundschau”, ein Verbot der Vollverschleierung sollte zumindest für Schulen, Universitäten und an sicherheitssensiblen Orten wie Banken oder Flughäfen gelten. In Frankreich hat ein fraktionsübergreifendes Parlamentsgremium am Dienstag ein Verbot der Vollverschleierung muslimischer Frauen empfohlen. Der SPD-Innenexperte Wiefelspütz sagte zu der Debatte: “Wir haben da ein anderes Verständnis von Freiheit als die Franzosen.” Er fügte hinzu: “Ich wünsche mir einen aufgeklärten Islam, aber mit Zwang ist das nicht zu erreichen.”
Union und FDP lehnen neue Gesetze ab, fordern aber eine Ächtung der Burka. Wenn es “eine Kollision mit anderen Rechtsgütern gibt”, etwa der Schulpflicht oder dem Kopftuchverbot, müsse man dagegen vorgehen, sagte Wolfgang Bosbach (CDU). Fraktionskollege Norbert Geis (CSU) sagte: “Man kann die Franzosen unter Umständen verstehen. Die Burka ist ein Zeichen der Abgrenzung.” Man müsse für Schulen und Unis prüfen, wie man verfassungskonform dagegen “einschreiten” könne. FDP-Integrationsexperte Hartfrid Wolff nannte die Burka in der “FR” “eine besondere Form der Diskriminierung”, die etwa Gerichte nicht unbedingt dulden müssten.
Grünen-Parteichef Cem Özdemir sprach von einer “Symboldebatte, die an den wahren Konflikten vorbeigeht”. Die Zahl der Burka-Trägerinnen sei in Deutschland verschwindend gering, sagte Özdemir. “Die Burka wird von der übergroßen Mehrheit aller Muslime, auch der Kopftuchbefürworter, abgelehnt. Weder als Staatsbürger noch als Grüner kann ich die Burka befürworten, schon gar nicht in öffentlichen Räumen.”
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Ihre
Dr. Lale Akgün
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